Die WUNDERvollen Jahreskreisfeste
Die früheren Völker haben im Jahreskreis 8 Feste gefeiert. Men nennt sie manchmal keltische, heidnische oder auch schamanische Feste. Über die Zeit wurden sie durch andere religiöse Feste überbelegt und vergessen. Jedes dieser Feste repräsentiert eine bestimmte Zeit. Unsere Ahnen haben sich dem Lauf der Jahreszeiten angepasst und bestimmte Ereignisse dazu gefeiert Das machen wir heute, indem wir uns mit lieben Menschen treffen, gemeinsame Rituale am Feuer machen, um uns zu heilen, zu segnen und auszutauschen.
Das sind zum einen die 4 Sonnenfeste,die sind fix, da sich die Sonne, die sich innerhalb eines Jahres gleichmässig bewegt. Das ist die männliche Energie. Das sind Tagund-Nachtgleiche im Frühjahr (Ostara) und im Herbst (Mabon) sowie die Sonnenwenden im Sommer (Litha) und Winter (Jul).
Dazwischen gibt es 4 Mondfeste, die sind variabel, da der Mond innerhalb eines Jahres Zyklen unterliegt. Das ist die weibliche Energie. Das sind die Feste Imbolc, Beltane, Lughnasad und Samhain. Sie werden nach bestimmten Licht oder Schwarzmonden berechnet.
Man kann sie an festen Terminen feiern, wenn man sie meteorologisch ausrichtet. Klassische kalendarische Termine sind:
01.02. Imbolc (Mondfest)
21.03. Ostara (Sonnenfest, T-N-G)
01.05. Beltane (Mondfest)
21.06. Litha (Sonnenfest, S-S-W)
01.08. Lughnasad (Mondfest)
21.09. Mabon (Sonnenfest, T-N-G)
01.11. Samhain (Mondfest)
21.12. Jul (Sonnenfest, W-S-W)
Oder man feiert die Sonnenfeste nach den astrologischen Gesichtspunkten: die Sonnenfeste nach den Sonnenpunkten der Jahreszeitenwechsel, die Mondfeste nach bestimmten Licht und Schwarzmonden. Ganz anders geht es auch, indem man sie an Wochenenden feiert, wenn die meisten Menschen Zeit dazu haben.